„House of One“ erhält Zuschuss von 9,5 Mio. Euro vom Bund

 

9,5 Mio. Euro stehen insgesamt als Anschlussfinanzierung für die Er-richtung des „House of One“ in Berlin zur Verfügung. Davon sind zu den 1,5 Millionen Euro Bezuschussung im Haushaltsjahr 2020 8 Mio. Euro in Form von Verpflichtungsermächtigungen für die kommenden Haushaltsjahre neu hinzugekommen. So hat es der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages soeben in seiner Bereinigungssit-zung beschlossen.

Bei dem „House of One“ handelt es sich um einen Sakralbau in einer neuartigen Architekturtypologie am Petriplatz in Berlin-Mitte, wo öffentlich und für jeden frei zugänglich Juden, Christen und Muslime gemäß ihrer religiösen Praxis beten, ihre Feste begehen und den Dialog so miteinander leben sollen, dass die mehrheitlich säkulare Stadtgesellschaft ausdrücklich einbezogen wird. Dazu werden eine Kirche, eine Synagoge und eine Moschee unter einem gemeinsamen Dach errichtet.

„Das „House of One“ ist in seiner Form weltweit einmalig. Ich werte es als ein sehr positives Signal, dass das Parlament diese Besonderheit erkennt und den Austausch der drei abrahamitischen Religionen för-dert.“, so der zuständige Berichterstatter des Einzelplans 06, Klaus-Dieter Gröhler (CDU).

Berlin, 15.11.2019

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