Berlin profitiert vom Bundesprogramm „Förderungen von Investitionen in nationale Projekte des Städtebaus“ des BMI

Die Juryentscheidung steht fest: Drei Projekte in Berlin profitieren vom Bundesprogramm „Förderung von Investitionen in nationale Projekte des Städtebaus“ des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat

118 Projekte lagen der Jury zur Entscheidung vor; 35 wurden ausgewählt. Dazu zählen aus Berlin:   

  • Schlossfreiheit: 3,78 Mio. Euro Bundeszuschuss wird gewährt für Planung und Bau einer Sitzstufenanlage zwischen dem Berliner Schloss und dem Spreekanal als Vorbereitung für das dort geplante „Flussbad Berlin“.
  • Teststrecke für eine Radschnellbahn: Unter dem U1-Viadukt soll ein knapp 200 m langes Reallabor entstehen, um im Praxistest zu prüfen, wie eine Radschnellverbindung zwischen Kreuzberg und Kadewe aussehen könnte. Dafür werden vom Bund über 2,16 Mio. Euro bereitgestellt.
  • Revitalisierung des Wiesenburg-Areals: Das 1,2 Hektar große denkmalgeschützte Areal in Wedding soll neue Heimstatt für Wohnen, Kultur und Handwerk werden. Hierfür werden 2,87 Mio. Euro Bundesmittel zur Verfügung gestellt.

Klaus-Dieter Gröhler, MdB, und selbst Jury-Mitglied: „Für Berlin ist es sehr erfreulich, dass gleich drei Projekte eine Förderung des Bundes erhalten. Die Schlossfreiheit wird für Berlinerinnen und Berliner und Gäste der Stadt eine große Anziehungskraft ausüben und den Raum vor dem Schloss stark aufwerten. Das Rad-Reallabor unter der Hochbahn kann ein Baustein für innovative Verkehrskonzepte in Berlin und darüber hinaus werden. Das Wiesenburg-Areal wird die Lebensqualität in Wedding erhöhen und schafft dringend erforderlichen Wohnraum.“

 

Berlin, 05.04.2019

 

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