Quo vadis, Europa? Das Christentum als Fundament der Europäischen Union

 

Der polnische Botschafter, Andrzej Przyłębski, stellte sich gestern im Bürgerbüro Café Wahlkreis einer spannenden und engagierten Diskussion über die unterschiedliche Verwurzelung des Christentums in Europa und die daraus entstehenden Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern. Als gleichsam gemeinsame Basis Europas führte er die die drei Säulen griechische Philosophie, römisches Recht und christliche Religion an. Ausgehend von den Theorien Kants und Hegels zeigte der studierte Philosoph in der Folge unterschiedlich ausgeprägte Gesellschaftsformen auf, die in Europa miteinander kooperieren müssen. Das Plenum diskutierte im Anschluss intensiv mit dem Botschafter und Klaus-Dieter Gröhler über die Beziehungen zwischen Deutschland und Polen sowie weiteren Nachbarstaaten und die durchaus diverse Sicht auf die aktuellen politischen Entwicklungen.

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